Lachyoga reduzierte meine rheumatischen Beschwerden
Bakhyt Zhunussova, PhD, Lachyoga-Lehrer, Reiki Meister

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Seit einigen Jahren leide ich an chronische Polyarthritis. Bei dieser Erkrankung wandert der Schmerz ständig. Es schmerzen die Hände, die Beine, der Hals und die Knie. Dazu kommen andauernde Steifheit, Müdigkeit und starke Gliederschmerzen.

Zu Beginn dieses Jahres kam ich ins Krankenhaus, wo ein Rheumafaktor von 299,7 bei mir festgestellt wurde. Meine Steifheit, Schmerzen und Energielosigkeit hielten an. Später „sprang“ mein Wert auf 712 und ich kam ein weiteres Mal ins Krankenhaus, was erneut nicht wirklich Erleichterung brachte.

Ich fuhr mit meiner regulären medizinischen Behandlung und Therapie fort. Eines Tages stieß ich auf Dr. Madan Kataria und seine Frau Madhuri Kataria, die mich ins Lachyoga einführten. Zuvor hatte ich einige Lach-Techniken im Zuge meiner Arbeit an der Schule für Frauen „Lakshmi“ angewandt. Durch Lachyoga jedoch lernte ich den inneren Geist des Lachens kennen, und seine unglaubliche Kraft!
Ich belegte einen Workshop und ließ mich zum Lachyoga-Leiter ausbilden, von da an behielt ich das Lachen bei. Das war der Wendepunkt meines Lebens. In der Tat war mein Arzt sehr überrascht, als nach nur zwei Monaten regelmäßiger Lach-Praxis der Index meines Rheumafaktors um das 6-fache „gesunken“ war, nämlich auf 129,5!

Hoch motiviert, machte ich auch noch die Ausbildung zum Lachyoga-Lehrer. Mir wurde bewusst, dass das Lachen etwas ist, was immer in uns ist. Es ist eine natürliche Reaktion. Du musst nur lachen um zu sehen wie es heilt - körperlich, geistig und emotional. Sogar dein Karma wird durch die positiven Gedanken gereinigt.

Somit lautet das neue Rezept für eine gute Gesundheit: LACHEN, 10 - 15 Minuten am Tag! Ha ha ha ....

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